(zu alt für eine Antwort)
Zahnriemen pflegen & beruhigen
robert
2007-06-21 17:51:43 UTC
Es geht um den Riemenantrieb von einem E-Roller. Soll aber
dasselbe Prinzip wie beim Motorrad mit Riemenantrieb sein - nur
dass bei dem grundsätzlich leisen Gerät die Geräuschentwicklung
dieses Antriebsteils eben wesentlich ins Gewicht fällt und die
hellen Geräusch etwas blöd klingen.

Ich dachte immer einen Zahnriemen darf man überhaupt nicht
schmieren. Beim umsehen fand ich aber nun verschiedene Hinweise.
Es soll (teures) Riemenfett geben, alternativ soll Schmierseife,
oder Glycerin, Toluol, Hirschtalg, Gummipflegemittel und etc.
Vodoo-Zeug möglich/zulässig sein.
Ölhaltiges soll den Zahnriemen aber stark angreifen.

Was ist ggf. zu tatsächlich zu empfehlen? bzw. greift zumindest
nicht den Riemen an, damit man es ausprobieren kann? Und was
passiert bei den Stoffen genauer betrachtet?

Grüsse
Robert


F'up drm
Werner Schmidt
2007-06-18 18:46:29 UTC
Hallo robert,
Ich dachte immer einen Zahnriemen darf man überhaupt nicht schmieren.
Klingt plausibel - er könnte bei der (vorgeschriebenen) Riemenspannung
"springen".
Beim umsehen fand ich aber nun verschiedene Hinweise.
Es soll (teures) Riemenfett geben, alternativ soll Schmierseife, oder
Glycerin, Toluol, Hirschtalg, Gummipflegemittel und etc. Vodoo-Zeug
möglich/zulässig sein.
Ölhaltiges soll den Zahnriemen aber stark angreifen.
Klar, das isses nicht!
Was ist ggf. zu tatsächlich zu empfehlen?
Eigenurin nämlich.

Gruß
Werner
hobbypiloteur
2007-06-21 18:41:35 UTC
Post by robert
Ölhaltiges soll den Zahnriemen aber stark angreifen.
So isses!

Wenn der Riemen frei läuft, klebt sich jede Menge Dreck an
einen wie auch immer feucht gleitfähig gemachten Riemen.
Damit ist sein frühes Ableben gesichert... und die
'Ritzel' mögen den Schmirgeldreck auch nicht.

Einzige Möglichkeit: Talkumpulver - macht gleitfähig, sieht
aber wegen seiner weißen Farbe irgendwie krank aus....

Ist er allerdings gekapselt, wäre auch Silikonöl eine gute Möglichkeit,
das Teil flutschig zu machen.

Gruß
HJS
Joachim Heller
2007-06-21 19:14:15 UTC
On Thu, 21 Jun 2007 19:56:14 +0200, robert
Post by robert
Es geht um den Riemenantrieb von einem E-Roller. Soll aber
dasselbe Prinzip wie beim Motorrad mit Riemenantrieb sein
Da mus sich doch mal nachfragen....
Roller mit Zahnriemenantrieb?
Obwohl... E-R****r?

Die Dinger haben doch normalerweise eine Varioantrieb.
Die Antriebsriemen dafuer moegen zwar sowas wie eine 'Verzahnung' an
der Unterseite haben sind aber definitiv keine Zahnriemen.
Das sind Keilriemen die auf der Innenseite ausgeschnitten sind um
kleinere Umlenkkraefte zur Folge zu haben. Diese uebertragen Kraefte
durch *Reibung*
Zahnriemen uebertragen Kraefte durch Formschluss (durch die Form der
Zaehne eben) Letztere koennte man durchaus mit 'irgendwas' schmieren.
Erstere bitte nicht... das wird in Qualm enden :)
Wenns quietscht vielleicht einfach mal mit Wasser reinigen. Soll
helfen... zumindest hab ich das mal gehoert

ciao joachim
Falk Willberg
2007-06-21 19:29:24 UTC
Post by robert
Es geht um den Riemenantrieb von einem E-Roller.
E wie Elektro?
Post by robert
Soll aber dasselbe
Prinzip wie beim Motorrad mit Riemenantrieb sein - nur dass bei dem
grundsätzlich leisen Gerät die Geräuschentwicklung dieses Antriebsteils
eben wesentlich ins Gewicht fällt und die hellen Geräusch etwas blöd
klingen.
Kann es sein, daß die "hellen Geräusche" von der PWM des Antriebs kommen?

Falk
Philip Herzog
2007-06-21 20:43:13 UTC
Post by robert
Was ist ggf. zu tatsächlich zu empfehlen?
Babypuder. Kein Witz.

- Philip
--
---[ http://www.rrr.de/~phil/ ]---[ KTM LC12 1590 AdventureEnduro ]---

Ich war schon sehr lang nicht mehr in der Kirche... das ist doch das Haus
mit dem t auf dem Dach, oder? (Kelly Bundy).
Patrick Grochowy
2007-06-21 21:05:27 UTC
Post by Philip Herzog
Post by robert
Was ist ggf. zu tatsächlich zu empfehlen?
Babypuder. Kein Witz.
Dann kannste gleich Talkum nehmen, das ist billiger
(und u.a. der Grundstoff von Babypuder).

http://de.wikipedia.org/wiki/Talkum

Oder Dir Speckstein besorgen und selber mahlen,
dann sind da allerdings noch ein paar Verunreinigungen
drin <gg>

http://de.wikipedia.org/wiki/Speckstein

Gruß Paddy
--
heb nix to siggen
Ralf Kiefer
2007-06-21 21:08:59 UTC
Post by Philip Herzog
Babypuder. Kein Witz.
Ist Talkum mit Duftstoffen drin. Ich habe gerade das italienische
Babypuder aufgebraucht, das ich in den letzten Jahren zur Reifenmontage
verwendet hatte. Da rochen die frisch montierten Reifen immer so "schön"
nach Kinderpopo ;-)


Gruß, Ralf
--
Zweitakter SWM RS 250 GS ('81), 1010 Teile
Zweitakter KTM 250 GS ('84), einige Teile
Viertakter KTM LC4 Adventure R, 46/46Mm
Achttakter KTM LC8 Adventure S, 25/25Mm
Harald Hengel
2007-06-22 03:20:29 UTC
Post by robert
Ich dachte immer einen Zahnriemen darf man überhaupt nicht
schmieren. Beim umsehen fand ich aber nun verschiedene Hinweise.
Es soll (teures) Riemenfett geben,
Riemenfett kenne ich von Lederriemen an Transmissionen.
Post by robert
alternativ soll Schmierseife,
oder Glycerin, Toluol, Hirschtalg, Gummipflegemittel und etc.
Vodoo-Zeug möglich/zulässig sein.
Ölhaltiges soll den Zahnriemen aber stark angreifen.
Normalerweise dürften die Rieen für Trockenlauf ausgelegt sein, was
natürlich die Woodozauber Gruppe und die Tachionenhersteller anders sehen
und nicht davon abhält ihrer gläubigen Gemeinde allen möglichen nutzlosen
Kram für viel Geld anzudrehen.
Post by robert
Was ist ggf. zu tatsächlich zu empfehlen? bzw. greift zumindest
nicht den Riemen an, damit man es ausprobieren kann? Und was
passiert bei den Stoffen genauer betrachtet?
Was sagt der Fahrzeughersteller?
Ansonsten haftet an jeder Art von Fett Staub und Schmutz, Staub mit Fett
zusammen wird auch als Polierpaste, also feiner Schmirgel verkauft.

Harald
--
Für eine korrekte Antwortadresse den Bindestrich entfernen.
Christian Mende
2007-06-22 17:36:14 UTC
On Fri, 22 Jun 2007 05:20:29 +0200, "Harald Hengel"
Post by Harald Hengel
Normalerweise dürften die Rieen für Trockenlauf ausgelegt sein, was
natürlich die Woodozauber Gruppe und die Tachionenhersteller anders sehen
und nicht davon abhält ihrer gläubigen Gemeinde allen möglichen nutzlosen
Kram für viel Geld anzudrehen.
So ist es. Ich hatte einst einen DAF 66 mit Keilriemengetriebe und
Riemen wie auch Riemenscheiben waren nach Herstellerangabe frei von Öl
und Fett zu halten.

Für Zahnriemen gilt das gleiche. Wenn Geräusche entstehen, sind
Anlaufscheiben oder Riemenräder verschlissen, evtl. ist der Riemen
dann auch zu stark gespannt.
Post by Harald Hengel
Was sagt der Fahrzeughersteller?
Siehe oben
Post by Harald Hengel
Ansonsten haftet an jeder Art von Fett Staub und Schmutz, Staub mit Fett
zusammen wird auch als Polierpaste, also feiner Schmirgel verkauft.
Sauber und trocken, so mögen es die Antriebsriemen.


Gruß Christian

RD 125 LC XS 360
RD 250 D
RD 400 C
robert
2007-06-22 21:07:31 UTC
Post by hobbypiloteur
Post by robert
Ölhaltiges soll den Zahnriemen aber stark angreifen.
So isses!
Wenn der Riemen frei läuft, klebt sich jede Menge Dreck an
einen wie auch immer feucht gleitfähig gemachten Riemen.
Damit ist sein frühes Ableben gesichert... und die
'Ritzel' mögen den Schmirgeldreck auch nicht.
Einzige Möglichkeit: Talkumpulver - macht gleitfähig, sieht
aber wegen seiner weißen Farbe irgendwie krank aus....
Ist er allerdings gekapselt, wäre auch Silikonöl eine gute Möglichkeit,
das Teil flutschig zu machen.
ich werd das wohl lassen. schmirgeln soll es nicht.
Es sei den man kriegt das Talkumpulver nach einem (ggf. negativen)
Test wieder rückstandsfrei raus?
Ich weis eben nicht wirklich wieviel Geräuschpegel auf den
Riemenantrieb fällt.

Das "Harley Riemenfett" ist wahrscheinlich so ein Zeug mit
Silikonöl und Puder gemischt.
http://www.google.de/search?hl=de&q=Harley+riemenfett&btnG=Google-Suche&meta=


Grüsse
Robert
robert
2007-06-22 21:07:36 UTC
Post by Falk Willberg
Post by robert
Es geht um den Riemenantrieb von einem E-Roller.
E wie Elektro?
Post by robert
Soll aber dasselbe
Prinzip wie beim Motorrad mit Riemenantrieb sein - nur dass bei dem
grundsätzlich leisen Gerät die Geräuschentwicklung dieses Antriebsteils
eben wesentlich ins Gewicht fällt und die hellen Geräusch etwas blöd
klingen.
Kann es sein, daß die "hellen Geräusche" von der PWM des Antriebs kommen?
Zum Teil ja. Wenngleich das wohl nicht PWM
(Puls-Wellen-Modulation) zu nennen ist - die Umschaltungen und
gurkigen Halbwellen aus Schalttrafo und Gleichrichtung irgendwie...

Der Riemenantrieb erzeugt aber nach meiner vagen Vermutung und dem
typischen Sound auch einen erheblichen Anteil.

Grüsse
Robert
robert
2007-06-22 21:07:39 UTC
Post by Christian Mende
On Fri, 22 Jun 2007 05:20:29 +0200, "Harald Hengel"
Für Zahnriemen gilt das gleiche. Wenn Geräusche entstehen, sind
Anlaufscheiben oder Riemenräder verschlissen, evtl. ist der Riemen
dann auch zu stark gespannt.
Verschlissen sieht (noch) kein Teil aus.
Hab schon verschiedene Spannungen probiert. Bei weniger wird es
etwas leiser, ab einer Grenzspannung kommt es aber im Zusammenhang
mit der (harten) gummigelagerten Motorhalterung zu
Spannschwingungskatastrophen mit Sprung des Zahnriemen an dem
kleinen Zahnrad. Davon muss ich gut weg bleiben.

Grüsse
Robert
Peter Huyoff
2007-06-22 22:26:01 UTC
Post by robert
Post by Falk Willberg
Kann es sein, daß die "hellen Geräusche" von der PWM des Antriebs kommen?
Zum Teil ja. Wenngleich das wohl nicht PWM
(Puls-Wellen-Modulation) zu nennen ist - die Umschaltungen und
gurkigen Halbwellen aus Schalttrafo und Gleichrichtung irgendwie...
<delurk>
Gemeint ist wohl Pulsweitenmodulation. Bei "0" liegen Null Volt am Motor und
bei Vollast die Batteriespannung. Der dazwischenliegende Bereich wird über
immer breiter werdende Impulse voller Spannung abgedeckt.

Grüße, Peter
Werner Schmidt
2007-06-23 02:34:01 UTC
Hallo robert,
Post by robert
Verschlissen sieht (noch) kein Teil aus.
Hab schon verschiedene Spannungen probiert. Bei weniger wird es etwas
leiser, ab einer Grenzspannung kommt es aber im Zusammenhang mit der
(harten) gummigelagerten Motorhalterung zu Spannschwingungskatastrophen
mit Sprung des Zahnriemen an dem kleinen Zahnrad. Davon muss ich gut weg
bleiben.
eh klar. Hm, abgesehen davon, daß das Fahrzeug, um das es hier geht, OT
ist - das technische Problem ist interessant.

Also: wie ist das Riemenspannen bei dem Gerät technisch realisiert -
Spannrolle oder Verschieben einer Laufrolle?

Im ersteren Fall könnte eine Dämpfung der (federbelasteten?) Spannrolle
helfen, im letzteren Fall könnte man evtl. die Motorlagerung
modifizieren oder eine Vorrichtung zur Dämpfung der Motorschwingungen
vorsehen.

Grundsätzlich könnten sicher auch größere Laufrollen helfen (nicht
umsonst springt der Riemen ja an der kleineren), aber das paßt wohl
nicht ins (eher zwingend kompakte) Konzept. Insofern: primäre
Fehlkonstruktion?

Gruß
Werner
Manfred Caspari
2007-06-24 20:09:27 UTC
Zum Teil ja. Wenngleich das wohl nicht PWM (Puls-Wellen-Modulation) zu
nennen ist -
ich kenn PWM nur als PulsWeitenModulation. Wasn PulsWellenModulation?

-Manfred
Thorsten Böttcher
2007-06-26 11:40:23 UTC
Post by Manfred Caspari
Zum Teil ja. Wenngleich das wohl nicht PWM (Puls-Wellen-Modulation) zu
nennen ist -
ich kenn PWM nur als PulsWeitenModulation. Wasn PulsWellenModulation?
Vielleicht sowas wie PulsPaketSteuerung?

Anstatt mitten in der Welle zu schalten läßt man ganze Wellenpakete
durch. Also mal 5 am Stück, oder auch 10, und dann blockt man wieder
mehrere ab.

MfG
Falk Willberg
2007-06-26 12:04:03 UTC
Post by Thorsten Böttcher
Post by Manfred Caspari
Zum Teil ja. Wenngleich das wohl nicht PWM (Puls-Wellen-Modulation) zu
nennen ist -
ich kenn PWM nur als PulsWeitenModulation. Wasn PulsWellenModulation?
Vielleicht sowas wie PulsPaketSteuerung?
Anstatt mitten in der Welle zu schalten läßt man ganze Wellenpakete
durch. Also mal 5 am Stück, oder auch 10, und dann blockt man wieder
mehrere ab.
Das macht man eher mit Wechselstrom, Roller haben aber meistens eine
Gleichstrombatterie ;-)

Falk
Thorsten Böttcher
2007-06-26 12:27:11 UTC
Post by Falk Willberg
Post by Thorsten Böttcher
Post by Manfred Caspari
Zum Teil ja. Wenngleich das wohl nicht PWM (Puls-Wellen-Modulation) zu
nennen ist -
ich kenn PWM nur als PulsWeitenModulation. Wasn PulsWellenModulation?
Vielleicht sowas wie PulsPaketSteuerung?
Anstatt mitten in der Welle zu schalten läßt man ganze Wellenpakete
durch. Also mal 5 am Stück, oder auch 10, und dann blockt man wieder
mehrere ab.
Das macht man eher mit Wechselstrom, Roller haben aber meistens eine
Gleichstrombatterie ;-)
Das mag sein.
Ändert aber nix an der Technik der PulsPaketSteuerung.

MfG
robert
2007-07-15 21:58:43 UTC
Post by Christian Mende
On Fri, 22 Jun 2007 05:20:29 +0200, "Harald Hengel"
Post by Harald Hengel
Normalerweise dürften die Rieen für Trockenlauf ausgelegt sein, was
natürlich die Woodozauber Gruppe und die Tachionenhersteller anders sehen
und nicht davon abhält ihrer gläubigen Gemeinde allen möglichen nutzlosen
Kram für viel Geld anzudrehen.
So ist es. Ich hatte einst einen DAF 66 mit Keilriemengetriebe und
Riemen wie auch Riemenscheiben waren nach Herstellerangabe frei von Öl
und Fett zu halten.
Für Zahnriemen gilt das gleiche. Wenn Geräusche entstehen, sind
Anlaufscheiben oder Riemenräder verschlissen, evtl. ist der Riemen
dann auch zu stark gespannt.
Post by Harald Hengel
Was sagt der Fahrzeughersteller?
Siehe oben
Post by Harald Hengel
Ansonsten haftet an jeder Art von Fett Staub und Schmutz, Staub mit Fett
zusammen wird auch als Polierpaste, also feiner Schmirgel verkauft.
Sauber und trocken, so mögen es die Antriebsriemen.
Nachtrag: Das Talkum-Puder war zu liderlich/nichtsbringend und ich
dachte mir dann eines Tages, dass Ski-Hartwachs drauf müsste (vor
dem ultimativen Versuch mit Eigenurin :-) ), selbst wenn ein
Riemen bei dem Versuch draufgeht und auch wenn ich das noch
nirgends gehört hab. Und so musste es draufgerubbelt werden - v.a.
gegen die Last-Seite der Zähne. Kann man auch jederzeit leicht
erneuern.
Seit 2 Wochen läuft das jetzt tatsächlich ruhiger.
Bei der Untersuchung des Schalls vom Motor ohne Riemen zeigte sich
auch, dass der E-Motor selbst nur für einen recht kleinen Teil des
Schalls verantwortlich ist und das meiste vom Riemenmechanismus
stammt. V.a. besonders unangenehme hochfrequente Schall-Anteile
bei schnellem Lauf sind durch das Hartwachs verschwunden.
Soweit ich sehe lagert sich nicht mehr Staub an dem (offen
laufenden) Riemen ab, sondern eher weniger. V.a. bei Regen/Wasser
lässt das Wachs auch alles abperlen, was vorher auch zu
gewissem Schmutzauftrag (und Sondergeräuschen) führte. Wird eine
Zeit dauern bis man sieht, ob das Wachs auch eine Schadwirkung
hat. Kann es mir aber soweit nicht vorstellen, dass das mit
Nebenwirkungen in den Riemen eindringt. Ein Abrutschen (bei
gleich-niedriger) Spannung war auch nicht zu beobachten.

Ob dass bei stärker belasteten Antriebsformen auch zu empfehlen
ist oder überhaupt sinnvoll/notwendig ist, weis ich nicht, aber
ggf. kann man einen Versuch wagen...

Grüsse
Robert